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Intervall-Timer für iPhone und Apple Watch. Zwei Dauern einstellen, starten — Belastung und Entlastung wechseln sich ab, bis Stopp.

Bald im App StoreFür iPhone und Apple Watch

Ein Ring pro Phase. Voll bei Beginn, leer beim Wechsel — die Farbe sagt, was gerade läuft.

Die Idee

Ein Timer, der genau eine Sache tut.

Wer beim Sport einen Rhythmus braucht, landet schnell bei einer Trainings-App mit Konto, Verlauf und Wochenplan. Für ein Intervall braucht es davon nichts — nur zwei Zahlen und ein verlässliches Signal.

tikt ist absichtlich klein geblieben: Belastung und Entlastung einstellen, starten, laufen lassen. Gedacht für Intervallläufe, Tabata-artige Einheiten, Krafttraining mit festen Satzpausen, Physiotherapie-Übungen und HIIT.

Wie es läuft

Die Uhr läuft allein.

Kein iPhone in der Nähe, keine Kopplung, keine Datenverbindung. Am Handgelenk starten und loslaufen.

Hinsehen ist nicht nötig.

Jeder Phasenwechsel ist kräftiges, mehrfaches Vibrieren plus Ton — je Phase unterschiedlich oft. Am Muster erkennt man, was beginnt.

Läuft weiter, wenn das Display ausgeht.

Auch beim Joggen, wenn der Arm unten hängt.

Hinkt nicht nach.

Die Zeit wird aus Zeitstempeln gerechnet, nicht heruntergezählt. Legt das System die App zwischendurch schlafen, stimmt die Anzeige trotzdem in dem Moment, in dem man wieder hinschaut.

  • Dauern von 5 Sekunden bis 20 Minuten, in Fünferschritten.
  • Drei Sekunden Vorlauf nach dem Start, um in Position zu kommen.
  • Vorschau auf die nächste Phase und die Gesamtzeit.
  • Vor- und Zurückspringen zwischen den Phasen.

Aus der App

Startbildschirm von tikt: zwei Zeilen für Belastung 0:20 und Entlastung 0:10, darunter die Schaltfläche „Training starten“.
Einstellen
Die drei Sekunden vor dem Start: eine große 2 in konzentrischen Ringen und der Hinweis „Belastung startet“.
Vorlauf
Laufende Belastungsphase: roter Ring, 0:27 von 0:30 verbleibend, darunter die Vorschau auf die Entlastung.
Belastung
Laufende Entlastungsphase: grüner Ring, 0:14 von 0:15 verbleibend, darunter die Vorschau auf die nächste Belastung.
Entlastung

Was es nicht tut

Keine Konten
Keine Registrierung, kein Login, keine E-Mail-Adresse.
Kein Tracking
Keine Analyse, keine Werbe-IDs, keine Gesundheitsdaten.
Keine Cloud
Die App baut überhaupt keine Netzwerkverbindung auf.
Keine Werbung
Nichts, was blinkt, während die Zeit läuft.

tikt erhebt nichts. Die zwei eingestellten Zahlen bleiben auf dem Gerät — mehr gibt es nicht.

Unser Beitrag

Produktentscheidung

Der Funktionsumfang ist das Ergebnis von Weglassen: zwei Dauern, ein Start, endloser Wechsel. Keine Trainingspläne, keine Presets, keine Konten — jede Zusatzfunktion hätte die App langsamer bedienbar gemacht.

Zeitlogik als eigenes Paket

Die gesamte Zeitrechnung liegt in einem Swift Package ohne Oberfläche und ist dort mit Tests abgedeckt. iOS- und watchOS-App teilen sich dieselbe Logik, statt sie zweimal zu bauen.

Eigenständige watchOS-App

Der Timer läuft am Handgelenk weiter, während das Display aus ist und der Arm hängt — über eine erweiterte Laufzeitsitzung, ohne Gesundheitsdaten zu berühren und ohne HealthKit.

Gestaltung und Wortmarke

Wortmarke, App-Icon, Farbsystem und die Signale für den Phasenwechsel. Rot und Grün gehören ausschließlich den beiden Phasen, damit man sie am Handgelenk im Vorbeischauen unterscheidet.

Sie haben eine Idee, die klein bleiben soll?

Genau das ist der schwierige Teil. Erzählen Sie uns davon — wir sagen Ihnen ehrlich, was es braucht.